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Tiergestützte Interventionen –

Mensch und Tier auf einem Weg

Die Nähe zu Tieren ist beileibe keine neue Modeerscheinung, ebenso wenig wie der gezielte Einsatz von Tieren, bzw. deren Mitwirkung in Therapie und Pädagogik. Wir sprechen heutzutage von der Biophilie des Menschen, dessen angeborener Neigung mit Tieren leben zu wollen und auch zu können.

 

Tiere berühren uns emotional tief, urteilen nicht über unsere Persönlichkeit, unser Aussehen oder Herkunft. Sie stellen im Alltag für Menschen eine Quelle für Trost und Geborgenheit dar -weltweit und kulturübergreifend. Viele Studien weisen deutlich darauf hin, dass sich das Zusammenleben und Agieren mit Tieren positiv auf das emotionale Erleben des Menschen auswirkt. Beispielsweise und nur übergreifend:

 

 

•Emotionale Beruhigung bzw. Stressreduktion

•Stärkung der kommunikativen Fähigkeiten

•Verfeinerung der sozialen Fähigkeiten und

•Förderung von Empathie und Fürsorge

•Verbesserung der Selbstwahrnehmung und Handlungsfähigkeit

Für kleine und große Klienten können Tiere eine starke Motivation sein, sich auf die Beziehung zum Therapeuten/Pädagogen einzulassen, die Scheu zu ver- lieren. So kann auch in eingefahrene und statische Abläufe wieder Lebendigkeit und Humor einfließen. Bei chronischen und/oder schweren Erkrankungen fungieren Tiere als soziale Unterstützung bei Angst und können so den psychisch belasteten Alltag bereichern. Tiere und Menschen erleben eine offene und unterstützende Atmosphäre in der gemeinsamen Aktivität und sie verbessern zum Wohle aller auch das Arbeitsklima bei Therapeut- Klient und Co.

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